
Der Biber - Die Verbreitung - Das Konfliktmanagement
 Der Biber ist Europas größtes Nagetier. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts war er hierzulande ausgestorben - vom Menschen durch intensive Bejagung ausgerottet.
In den Sechzigern hat man dieses einheimische Wildtier in Bayern wieder angesiedelt, und ihre Population wächst stetig.
Der Biber ist wie kein anderes Tier in der Lage seine
Umwelt zu verändern, indem er z.B. Dämme baut, Röhren gräbt und Bäume fällt. Diese landschaftsgestalterischen Eigenschaften sind für unsere Gewässer so- wie für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten von großem Vorteil und erhöhen die Vielfalt der betreffenden Gebiete. Sie führen aber in unserer dichtbesiedelten Kulturlandschaft leider auch zu vielen Konflikten mit den menschlichen Landnutzern.
Es ist wichtig, sich rechtzeitig mit diesem Thema auseinander zu setzen und für ein friedliches Miteinander von Mensch und Biber zu sorgen.
Seit April 2001 existiert im Alb-Donau-Kreis unser „Biber-Projekt“, das sich mit der
Verbreitung des Bibers in dieser Region und den damit zusammenhängenden Konflikten befasst. Wir sind in diesem Rahmen dabei uns als Anlaufstelle in Biberfragen zu etablieren, um den betroffenen Anwohnern mit Rat - und wo nötig mit Tat - zu
helfen.
Ansprechpartner:
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Franz Spannenkrebs |
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Telefon: |
01520-2535707
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E-Mail: |
Franz.Spannenkrebs@t-online.de
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